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19 | 09 | 2018
BIENVENUE CHEZ LA WILHELM-LEUSCHNER-FONDATION PDF Print Envoyer

Bayreuth est la patrie du syndicaliste, politicien et antifasciste résistant Wilhelm Leuschner qui est né ici au 15 juin 1890. Sa maison natale en Moritzhöfen 25 est depuis septembre 2003 un lieu commémoratif pour la souvenance de son activité. Parallèlement on est un lieu d’apprentissage historique pour les générations repoussé.
Depuis 1993 le club pour histoire sociale et culturelle à Bayreuth s’appliquent à la réception de la maison natale du Wilhelm Leuschner. Après la ville de Bayreuth l’a classé comme monuments historiques et a empêché de démolition par le propriétaire de ce temps là  à l’année 2000, on a établi un lieu commémoratif et institution éducative en coopération entre la ville Bayreuth et la Wilhelm-Leuschner-fondation après la restauration du bâtiment par les nouveaux propriétaires privés en 2003.

Sur nos sites web vous pouvez s’informer sur Wilhelm Leuschner, sa succession de nous s’occupe scientifique, ainsi que de notre travail avec le mémorial. Sous l’option de menu « contact » vous pouvez entrer en relation avec nous. Pour proposition pour le perfectionnement de notre présence internet nous sommes très reconnaissants.

 
14. Bayreuther Gespräche PDF Print Envoyer
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Die diesjährigen Bayreuther Gespräche befassen sich mit dem in der jüngsten politischen Auseinandersetzung häufig strapazierten Begriff der ‚Heimat‘. Er wird von der politischen Rechten zur Ausgrenzung bestimmter gesellschaftlicher Gruppen benutzt, insbesondere von Geflüchteten. Aber auch politische Kräfte die eine Auseinandersetzung mit der jüngeren deutschen Geschichte und deren weltweiten Gräueltaten fordern und dies in ihrer täglichen Arbeit tun, werden oftmals diffamiert.

Den Veranstaltungsflyer können sie hier downloaden!

 
„Rock against Racism“ vom 31.05. – 02.06.2018 Kooperationsveranstaltung mit Förderverein Leuschner-Zentrum, Leuschner-Stiftung und Schoko-Verein PDF Print Envoyer
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Am 31. Mai 2018 startete um 19:30 Uhr im Leuschner-Zentrum das Wochenende von „Rock against Racism“, das von Tobias Ludwig, Elisabeth Renger und Cosmas Tanzer bereits zum vierten Mal in Folge organisiert wurde. Mit der Lesung von Sören Kohlhuber aus seinem Buch ‚Nach dem Sturm‘ war ein guter Anfang gelungen. Er erzählte auf lustige und spannende Art und Weise seine Erlebnisse mit Nazis und Polizisten, wie seine Bücher zustande kamen und welche Dinge er in Zukunft plant. Nach der Lesung und der anschließenden Fragerunde klang der Abend im gemeinsamen Gespräch aus.


Der 1. Juni 2018 war der Ausstellungseröffnung von „Es lebe die Freiheit  - Junge Menschen gegen den Nationalsozialismus“  gewidmet. Auf 27 Ausstellungstafeln wird der Jugendwiderstand im 3. Reich vorgestellt und in bewegenden Einzelschicksalen der Mut von jungen Menschen gegen das Terrorregime Widerstand in vielfältiger Form zu leisten. Um 15 Uhr ging es los und um 16:30 folgte der Workshop „Entschlossen Rassismus entgegentreten – ein How-To Workshop“ mit Cosmas Tanzer. Ab 19 Uhr fanden dann die Auftritte der einzelnen Bands in der Schokofabrik statt.


Am 2. Juni 2018 fand im Leuschner-Zentrum um 17 Uhr die Lesung von Jan Off statt. Er nahm das Publikum so für sich ein, das es nach einer Zugabe verlangte, die es auch in Form einer kurzen und einer langen Geschichte bekommen hat. Auch an diesem Abend fanden wieder Konzerte in der Schokofabrik statt.


Der Förderverein Leuschner-Zentrum bedankt sich ganz herzlich bei unseren Kooperationspartnern, die das Festival so schön organisiert haben, für die gute Kooperation und die herrlichen Abende. Ebenfalls bedanken wir uns bei den beiden Autoren für ihre Lesungen, die begeisternd waren und beim Publikum eine nachhaltige Wirkung hinterlassen haben.


Das Wochenende mit seinen Veranstaltungen wurde von Demokratie leben! in Stadt und Landkreis Bayreuth gefördert und diente der Vertiefung der demokratischen Kultur in der Abwehr von Fremdenhass und undemokratischen Verhaltensweisen.

 

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AUSSTELLUNG „ES LEBE DIE FREIHEIT! JUNGE MENSCHEN GEGEN DEN NATIONALSOZIALISMUS“ PDF Print Envoyer
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Am 1. Juni 2018 um 15 Uhr ist die Eröffnung der Ausstellung über die Jugend gegen das NS-Regime. Der Förderverein Leuschner-Zentrum hat die vom Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 in Frankfurt am Main 2011 erarbeitete Ausstellung von Anfang Juni bis Ende Juli 2018 ausgeliehen.

Die Ausstellung wurde nach dem letzten Satz Hans Scholls, einem Mitglied der Weißen Rose, vor seiner Hinrichtung benannt. Aber nicht nur die Widerstandsgruppen der Jugend und jungen Erwachsenen werden hier beleuchtet, wie zum Beispiel die Edelweißpiraten, die Swingjugend und die Rote Kapelle auch viele nicht so bekannte Einzelschicksale werden auf den 26 Roll-ups zu erkunden sein.

Diese Geschichten und Schicksale, die das ganze Spektrum des Widerstands gegen das NS-Regime abbilden, sollen Mut machen und aufzeigen, dass es auch bereits im jungen Alter möglich ist Gesicht zu zeigen und für seine Überzeugung einzustehen.

Wir freuen uns sehr auf die kommenden zwei Monate und bieten zur Ausstellung auch Projekttage und Führungen für Schulen und private Gruppen an.

Im Flyer können weitere Informationen angeschaut werden.

 
ROCK AGAINST RACISM PDF Print Envoyer
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In diesem Jahr kooperiert der Förderverein Leuschner-Zentrum mit den Veranstaltern des Festivals Rock against Racism. Deshalb werden vom 31. Mai bis 02. Juni 2018 werden im Leuschner-Zentrum Lesungen und Workshops stattfinden. Der Eintritt ist frei.

Am 1. Juni findet ebenfalls im Leuschner-Zentrum um 15 Uhr die Eröffnung der Ausstellung "Es lebe die Freiheit! Junge Menschen gegen den Nationalsozioalismus" statt. Danach wird sie bis Ende Juli im Leuschner-Zentrum verbleiben.

Zusatzinformationen zu Rock against Racism könnt ihr dem Flyer entnehmen:

 
Forschungsprojekt ‚Digitalisierung Leuschner-Nachlass‘ beendet PDF Print Envoyer
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Im Zeitraum von 2014 bis 2017 wurde in dreijähriger Arbeit der gesamte Nachlass Wilhelm Leuschners in Digitalisaten bearbeitet und ein digitales Findbuch in chronologischer Folge erarbeitet. Die Hans-Böckler-Stiftung und der Bayerische Kulturfonds haben das Projekt finanziell gefördert, ebenso die Stifterfamilie Hasibether.

Die über dreißigtausend Digitalisate sind jetzt online auf unserer Website aufrufbar. Um dieses digitale Findbuch einzusehen, meldet man sich über Email ( CLOAKING ) bei uns an. Dabei ist das berechtigte Interesse anzugeben, da wir die oftmals sehr persönlichen Daten aus dem Nachlass aus rechtlichen Gründen nicht einfach online stellen, wie das bei vielen Archiven inzwischen der Fall ist. Für uns gilt nach wie vor das wissenschaftliche Interesse der Nutzer ausschlaggebend für den Zugang zum Archiv.

Bei dem Online-Archiv wurden die Bestände im Archiv der Wilhelm-Leuschner-Stiftung und im Hessischen Staatsarchiv Darmstadt digital zusammengeführt. Die Originalbestände sind weiterhin in Darmstadt und Bayreuth getrennt aufbewahrt.  

Die Originalbestände können nunmehr auf Anfrage nach Vergabe eines Passwortes durch uns eingesehen werden.

Die umfangreichen Arbeiten zur Erschließung der einzelnen Dokumente in eigenen Datenbanken werden im Zusammenhang der biographischen Forschung und der Veröffentlichung der Leuschner-Biographie bis zu seinem fünfundsiebzigsten Todestag im September 2019 abgeschlossen werden.

Wolfgang Hasibether

Wissenschaftlicher Leiter der WLS

 
Projekttage mit Zeitzeugen Ernst Grube über Verfolgung und Widerstand im Nationalsozialismus PDF Print Envoyer
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Ernst Grube

Inzwischen haben sie in der Gedenkstättenarbeit der Leuschner-Stiftung eine über zehnjährige Tradition: Zeitzeugengespräche.  

Schon 2007 war Ernst Grube erstmals in der damaligen ‚Bildungswerkstatt Wilhelm Leuschner‘ der Wilhelm-Leuschner-Stiftung im Geburtshaus Leuschners in Moritzhöfen zu Gast.
Über zweihundert Jugendliche waren in seinen Zeitzeugengesprächen Zuhörer seiner fesselnden Erzählungen über die Zeit der Verfolgung und des Widerstands im Nationalsozialismus. Jahrgang 1932, von einer jüdischen Mutter abstammend, hat er seine Kindheit in der Verfolgung im Nazi-Staat verbracht. Endstation seines Leidenswegs war Anfang 1945 das KZ/Ghetto Theresienstadt nördlich von Prag. Ende April 1945 wurde er von der ‚Roten Armee‘ dort befreit.

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Kooperation der Wilhelm-Leuschner-Stiftung mit dem Istituto Tecnico Fossati – Da Passano PDF Print Envoyer
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Die Wilhelm-Leuschner-Stiftung hat mit dem in La Spezia beheimateten Istituto TecnicoFossati (Oberschule für Wirtschaft und Technologie) einen Kooperationsvertrag geschlossen. In diesem wurde im Dezember 2017 unter anderem vereinbart, dass durch die Zusammenarbeit beabsichtigt ist, das Wissen über die Themen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus mit einer Dokumentation über die beiden Partnerstädte zu verbessern. Ebenfalls soll es, bei den Kulturaustauschen anhand der in der Leuschner-Stiftung vorhandenen Bibliothek, möglich werden, zur Thematik des Widerstands und andere Gegenwartsthemen zu arbeiten. Inzwischen ist eine deutsch-italienische Dokumentation über die Lebensstationen Wilhelm Leuschners von der Stiftung erarbeitet worden und bei einem Projekttag im April mit einer Schulgruppe aus La Spezia im Leuschner-Zentrum als Material verwendet worden. 

Nächstes Jahr zum 20 jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Bayreuth und La Spezia soll es zu einem gegenseitigen Austausch von Ausstellungen kommen. Die Wilhelm-Leuschner-Stiftung wird eine Ausstellung zu Leuschners Leben in italienischer Sprache erstellen und 2019 in La Spezia präsentieren.  Am Istituto Tecnico Fossati  in La Spezia wird eine schulische Arbeitsgruppe eine Ausstellung über den NS-Terror in den Provinzen Toskana und Ligurien und den dort bestehenden Erinnerungsorten (Gedenkstätten) erstellen. Diese soll dann 2019 in Bayreuth in städtischen Einrichtungen und der Stiftung ausgestellt werden. Dabei sollen die Schüler aus La Spezia mit ihrer Partnerschule dem Richard Wagner Gymnasium Bayreuth eng vernetzt werden. Diese Aktivitäten sollen die Partnerschaft zwischen beiden Städten vertiefen und das jeweilige Verständnis der Geschichte in beiden Regionen weiterentwickeln. 

Am 24.04.2018 besuchte der Dirigente scolastico (Schulleiter) des Istituto Tecnico Fossati Prof. Paolo Manfredini das Leuschner-Zentrum und die Städtische Leuschner-Gedenkstätte. Bei diesem Treffen wurde über die Details der genannten Kooperation gesprochen. Die Idee zu der Kooperation wurde von der Deutschlehrerin des Istituto Tecnico Fossati Silvia Segalla entwickelt. Auf der Seite des Richard Wagner Gymnasiums arbeiten die Italienisch-Lehrerinnen Anne Saathoff, Katrin Klamt und Andrea Rüger bei jährlichen Projekttagen mit der Stiftung eng zusammen. Sie werden auf der Seite des Richard Wagner Gymnasiums diese Projektidee weiter entwickeln.

 
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Finanzielle Förderer

fvlz

 

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