Home
13 | 12 | 2019
BIENVENUE CHEZ LA WILHELM-LEUSCHNER-FONDATION PDF Print Envoyer

Bayreuth est la patrie du syndicaliste, politicien et antifasciste résistant Wilhelm Leuschner qui est né ici au 15 juin 1890. Sa maison natale en Moritzhöfen 25 est depuis septembre 2003 un lieu commémoratif pour la souvenance de son activité. Parallèlement on est un lieu d’apprentissage historique pour les générations repoussé.
Depuis 1993 le club pour histoire sociale et culturelle à Bayreuth s’appliquent à la réception de la maison natale du Wilhelm Leuschner. Après la ville de Bayreuth l’a classé comme monuments historiques et a empêché de démolition par le propriétaire de ce temps là  à l’année 2000, on a établi un lieu commémoratif et institution éducative en coopération entre la ville Bayreuth et la Wilhelm-Leuschner-fondation après la restauration du bâtiment par les nouveaux propriétaires privés en 2003.

Sur nos sites web vous pouvez s’informer sur Wilhelm Leuschner, sa succession de nous s’occupe scientifique, ainsi que de notre travail avec le mémorial. Sous l’option de menu « contact » vous pouvez entrer en relation avec nous. Pour proposition pour le perfectionnement de notre présence internet nous sommes très reconnaissants.

 
Jahreshauptversammlung des Fördervereins PDF Print Envoyer
There are no translations available.

Am Donnerstag, 28. November 2019 fand die Jahreshauptversammlung des Fördervereins statt.

Nach dem Bericht der Vorsitzenden, dem Finanzbericht der Kassiererin und dem Revisionsbericht wurde der bisherige Vorstand einstimmig entlastet.

Die Vorstandswahlen mussten nach der Aussprache verschoben werden. Die bisherige 1. Vorsitzende, Katharina Dötterl, ist seit dem Herbst letzten Jahres Museumsleiterin in Gerstungen und kann aus beruflichen Gründen kein Amt mehr im Förderverein übernehmen. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Inge Berghammer und Herbert Schmid stehen weiterhin zur Verfügung. Aus gesundheitlichen Gründen hat der bisherige Revisor, Jürgen Jakob, sein Amt zur Verfügung stellen müssen.

Die Versammlung entschied daher, dass der bisherige Vorstand geschäftsführend im Amt bleibt und bis zur nächsten Versammlung am 14. März 2020 ein neuer Vorstand und Revisor gewählt werden soll.

Den Bericht über die vergangenen 3 Jahre kann auf der Homepage des Fördervereins eingesehen werden -

 
Deutsch-Französisches Gymnasium Saarbrücken in der Leuschner-Stiftung PDF Print Envoyer
There are no translations available.

Seit 2010 finden regelmäßig Projekttage mit dem Deutsch-Französischen Gymnasium Saarbrücken in der Leuschner-Gedenkstätte und den Seminarräumen der Stiftung statt. Vom 4. bis 16. November 2019 waren zwei Projektwochen mit den zehnten Klassen des Gymnasiums unter Schirmherrschaft der Leuschner-Stiftung in der Region angesetzt. Insgesamt 80 Schüler*innen waren in jeweils einer Projektwoche im Valentin-Kuhbandner-Haus in Speichersdorf untergebracht und besuchten von dort Projekttage in Bayreuth, Flossenbürg und Nürnberg, sowie in Mödlareuth. Wie bereits bei dem ersten Besuch der Schule in der Gedenkstätte im Jahr 2010 wurde unser Bildungskonzept in einem Dreischritt von Biographie des Widerstands (Gedenkstätte Wilhelm Leuschner Bayreuth), über Kulissen der Gewalt (Dokumentationszentrum Nürnberg) in der Selbstdarstellung der Täter zu einem Ort der Opfer (KZ-Gedenkstätte Flossenbürg) bei diesen Projekttagen pädagogisch umgesetzt. Das ‚Zentrum zur deutschen Teilung‘ in Mödlareuth ergänzt diesen politisch-historischen Unterricht für die Schulgruppen. Die Projekttage stehen unter dem Oberbegriff der ‚Erinnerungskultur an die Schreckensherrschaft des Nationalsozialismus und deren Folgen nach 1945‘ und beziehen auch die geistigen Strömungen des Antisemitismus und Rassenwahns in der Geschichte des 20. Jahrhunderts in Deutschland ein. In der Bayreuther Synagoge wurden die Gruppen vom Vorsteher der Jüdischen Gemeinde Bayreuth, Felix Gothart, in die Geschichte der Gemeinde seit ihrem Entstehen im 18. Jahrhundert eingeführt und konnte bei einem Rundgang viele Eindrücke von der jüdischen Religion sammeln. 

Read more...
 
15. Bayreuther Gespräche am 29. September 2019 zum 75. Todestag von Wilhelm Leuschner PDF Print Envoyer
There are no translations available.

Unter Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe war heuer der 75. Todestag von Wilhelm Leuschner im Mittelpunkt der ‚15. Bayreuther Gespräche‘. Die Kooperationsveranstaltung von Stiftung, der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, DGB Oberfranken und dem Förderverein Leuschner-Zentrum im Alten Rathaussaal Bayreuth fand an seinem Todestag statt.

Read more...
 
Eröffnung der Ausstellung "Kinder in Theresienstadt" PDF Print Envoyer
There are no translations available.

Am Mittwoch den 26. Juni 2019 wurde um 18:00 Uhr im Leuschner-Zentrum die Ausstellung

"Kinder in Theresienstadt" eröffnet. Download Flyer!

 
Schülerinnen und Schüler beim Projekttag in der Leuschner-Gedenkstätte: Auf den Spuren Leuschners im Kasernenviertel Moritzhöf PDF Print Envoyer
There are no translations available.

Am Mittwoch, 5. Juni 2019 war eine Schulklasse vom Istituto Tecnico Commerciale e Tecnologico FOSSATI-DA PASSANO aus La Spezia zu einem Projekttag in der Leuschner-Gedenkstätte. Mit Hilfe italienischer Texte und der Übersetzung durch die Lehrerin Andrea Rüger vom Richard-Wagner-Gymnasium, der Partnerschule in Bayreuth, machte die Gruppe sich mit dem Widerstandskämpfer und den historischen Umständen vertraut. 

Bei dem Projekttag wurde der Schulgruppe auch die Umgebung des Geburtshauses auf den ‚Spuren Leuschners in Moritzhöfen‘ vermittelt. Beim Besuch am Röhrensee, der im Geburtsjahr Leuschners 1890 entstand, wurden die historischen Stätten des ‚Kasernenviertels‘ vor über 150 Jahren erläutert.Der Leiter der Leuschner-Stiftung erläuterte die Biographie Leuschners an diesem historischen Erinnerungsort und zog Vergleiche mit dem italienischen Widerstand. Im Jubiläumsjahr der Städtepartnerschaft zwischen Bayreuth und La Spezia, die vor 20 Jahren begann, ist die Leuschner-Stiftung mit Projekten und Bildungsarbeit zur deutsch-italienischen Erinnerungskultur aktiv.

Der Austausch mit La Spezia wird am 30. September anlässlich des 75. Todestages von Wilhelm Leuschner mit einem Projekttag zum historischen Vergleich von italienischen und deutschen Widerstand weiter vertieft.

 
Rock Against Racism – Musik und Bildung gegen Rassismus PDF Print Envoyer
There are no translations available.

Vorträge, Workshops und Livemusik im Leuschner-Zentrum und Schokofabrik – Erinnerungskultur für die Jugend. Es war mehr, als „nur“ eine Tanzveranstaltung gegen rechts. Mit Vorträgen, Workshops im Leuschner-Zentrum Moritzhöfen und Livemusik in der Schoko-Fabrik St. Georgen hatte die ‚Initiative Rock Against Racism‘ vom 17. bis 19. Mai 2019 deutliche Zeichen für mehr Toleranz und gegen politischen Hassgesetzt. Seit 2014 gibt es diese Veranstaltung in Bayreuth bereits; Anfangs mit reinen Musikveranstaltungen und seit 2018 auch mit einem inhaltlichen Programm zur Auseinandersetzung mit dem zunehmenden Rechtsextremismus in unserer Gesellschaft. Auf ihrer Facebook Seite bezeichnen die Initiatoren die Veranstaltung mit ‚Brain andMukke‘ (Hirn und Mugge). Es ist ihr Anliegen neben musikalischer kritischer Unterhaltung auch den Bildungsaspekt nicht zu vernachlässigen. Zur Eröffnung am 17.5. gab es im Wilhelm-Leuschner-Zentrum den Dokumentarfilm ‚Hamburger Gitter‘ zu sehen. Dieser setzt sich mit den Ausschreitungen auf dem Hamburger G20-Gipfel 2017 auseinander und stellt gesellschaftspolitische Fragen: „Wie sieht moderne Polizeiarbeit aus und wie ist es um die Versammlungsfreiheit bestellt? Im Anschluss diskutierten die rund dreißig Teilnehmenden heftig über die zukünftige demokratische Entwicklung in unserem Land. Am Samstag, den 18.5. wurde ab 15 Uhr im Leuschner-Zentrum zu einem Workshop mit dem Titel „Volksgemeinschaft und Vernichtung: Kritik der deutschen Ideologie“ geladen. Toni Herzl von der ‚Sozialistischen Jugend – Die Falken‘ in Thüringen untersuchte dabei die Fragestellung nach der Entstehung rassistischer Einstellungen. Den Initiatoren Tobias Ludwig und Elisabeth Renger erscheint es notwendig, den Diskurs auch kontrovers zu führen:„Wir wollen, dass die Teilnehmenden beim Thema Rassismus mitreden können. Deshalb folgte auf den Vortrag auch Textarbeit mit anschließender Diskussion“.„Wir wollen ein inhaltliches Programm bieten“, sagt Elli Renger. Am Wochenende solle es deshalb nicht nur darum gehen, auf ein Konzert zu gehen: „Die Leute sollen nachhaltig etwas mitnehmen“, sagt sie. Am Samstagabend wurde ab 18 Uhr in der Schokofabrik getanzt. Dort traten Bands aus der ganzen Bundesrepublik auf. Von Grunge, Punk bis Hard-Core und natürlich Rock reichte das musikalische Repertoire. Neben der Unterstützung des Fördervereins Leuschner-Zentrum und der Gewerkschaftsjugend Oberfranken waren die Falken Weimar ein wichtiger Förderer. Die Veranstaltung wurde auch finanziell von dem Förderprogramm Demokratie leben! der Stadt Bayreuth unterstützt. Der Förderverein Leuschner-Zentrum e.V. und die Wilhelm-Leuschner-Stiftung wollen mit ihrer personellen und inhaltlichen Unterstützung der Initiative ‚Rock Against Racism‘ die Arbeit ihrer Erinnerungskultur auf zeitgemäße Weise weiterentwickeln. Wir danken Tobi und Elli für ihren engagierten Einsatz.

                                                                Gefördert von:

                                                                                     


                                                                                       

 
Förderverein unterstützt Erinnerungskultur der Leuschner-Stiftung mit der Ausstellung ‚Kinder in Theresienstadt‘ PDF Print Envoyer
There are no translations available.

Das Projekt wird von ‚Demokratie leben! Landkreis Bayreuth gefördert.

Beginn des Projekts ‚Ausstellung Kinder in Theresienstadt‘

Mit einer Vorbereitungsfahrt über das Osterwochenende 2019 nach Prag, Lidice und Terezin beginnt der Förderverein das Projekt einer Ausstellung im Leuschner-Zentrum zu der Inhaftierung von Kindern im Konzentrationslager Theresienstadt (Terezin). Die Ausstellung wird ab Mitte Juni bis Ende Juli 2019 im Leuschner-Zentrum in Zusammenarbeit mit der Leuschner-Stiftung und dem Studienkreis Deutscher Widerstand in Frankfurt/Main ausgestellt. Bei Projekttagen mit Schulen aus der Region soll dieses historische Kapitel der NS-Verfolgung wieder in Erinnerung gerufen und im Rahmen der Demokratieerziehung junge Menschen zur Wachsamkeit gegen menschenverachtende Politik in unserem Land aufrufen.
Die Ausstellung wird am 26. Juni 2019 um 18:30 Uhr im Leuschner-Zentrum eröffnet und ist bis Ende Juli 2019 zu sehen. Projekttage sind für Schulen ab sofort unter 0921-1507269 zu reservieren. Begleitmaterialien werden zurzeit von der Stiftung erstellt. In kürze werden wir nach der Vorbereitungsfahrt weitere Informationen auf unserer Website zur Verfügung stellen.

Gefördert vom

        


Hier Download zur Information über die Ausstellung

 
« StartPrev12345NextEnd »

Finanzielle Förderer

fvlz

 

Bayerische Landesstiftung

 Bayerische Landesstiftung

 

Kooperationspartner

Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit

Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg
 
 
Hausbank

 Sparkasse Bayreuth

Büroausstatter

Möbel Hertel Bayreuth

Besucher
Affiche le nombre de clics des articles : 1800153
Gäste
Nous avons 33 invités en ligne