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19 | 04 | 2019
Welcome on the web sites of the Wilhelm-Leuschner-Foundation PDF Print E-mail

Bayreuth is the native city of the unionist, politician and anti-Fascist member of the resistance Wilhelm Leuschner who was born on June 15th 1890. His birthplace in Moritzhöfen 25 is since September 2003 a memorial as remembrance of his work. At the same time it is a historical place of learning for future generations.
Since 1993 the Bayreuth club for Cultural and Social History endeavoured for the preservation of the birth house of Wilhelm Leuschner. After placed under preservation order by the city of Bayreuth and the prevention of the submitted abridgement in the year 2000 by the former owner it became after the renovation of the house by the new private owner a memorial and educational institution  in cooperation between the city of Bayreuth and the Wilhelm-Leuschner-Foundation.

On our web pages you can inform about Wilhelm Leuschner, his inheritance which is scientifically looked after by us and as well as through our memorial work. Under the menu “contact” you can contact us. About suggestions for improving our web site we would be very grateful.

 

In 2012 we kooperated with the Holocaust Education Trust in London/Great Britain, who wanted to make cards with german resitance fighter against the Nazi-Regime. We helped them to make the script about his life and gave them a picture out of our archive. It shows Wilhelm Leuschner as minister of interior affairs of hessia 1928. Click here to download.

 
Förderverein unterstützt Erinnerungskultur der Leuschner-Stiftung mit der Ausstellung ‚Kinder in Theresienstadt‘ PDF Print E-mail
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Das Projekt wird von ‚Demokratie leben! Landkreis Bayreuth gefördert.

Beginn des Projekts ‚Ausstellung Kinder in Theresienstadt‘

Mit einer Vorbereitungsfahrt über das Osterwochenende 2019 nach Prag, Lidice und Terezin beginnt der Förderverein das Projekt einer Ausstellung im Leuschner-Zentrum zu der Inhaftierung von Kindern im Konzentrationslager Theresienstadt (Terezin). Die Ausstellung wird ab Mitte Juni bis Ende Juli 2019 im Leuschner-Zentrum in Zusammenarbeit mit der Leuschner-Stiftung und dem Studienkreis Deutscher Widerstand in Frankfurt/Main ausgestellt. Bei Projekttagen mit Schulen aus der Region soll dieses historische Kapitel der NS-Verfolgung wieder in Erinnerung gerufen und im Rahmen der Demokratieerziehung junge Menschen zur Wachsamkeit gegen menschenverachtende Politik in unserem Land aufrufen.
Die Ausstellung wird am 26. Juni 2019 um 18:30 Uhr im Leuschner-Zentrum eröffnet und ist bis Ende Juli 2019 zu sehen. Projekttage sind für Schulen ab sofort unter 0921-1507269 zu reservieren. Begleitmaterialien werden zurzeit von der Stiftung erstellt. In kürze werden wir nach der Vorbereitungsfahrt weitere Informationen auf unserer Website zur Verfügung stellen.

Gefördert vom

        


Hier Download zur Information über die Ausstellung

 
20 Jahre Städtepartnerschaft Bayreuth – La Spezia PDF Print E-mail
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Leuschner-Stiftung begrüßt Delegation aus La Spezia in der Leuschner-Gedenkstätte

Zwanzig Jahre dauert inzwischen die Städtepartnerschaft zwischen La Spezi und der Stadt Bayreuth.

Ursprünglich vor über dreißig Jahren im Schüleraustausch zwischen dem Richard-Wagner-Gymnasium Bayreuth und einem Gymnasium in La Spezia begründet, wurde 1999 die offizielle Städtepartnerschaft durch die beiden Stadtoberhäupter besiegelt. In diesem Jahr jährt sich nun die Partnerschaft zum zwanzigsten Mal. Seitdem waren zahlreiche Schülergruppen aus Bayreuth in La Spezia und umgekehrt, Praktikanten arbeiteten in La Spezia und zahlreiche Seniorengruppen besuchten die Stadt an der malerischen ligurischen Küste am Mittelmeer. Dabei stand kulturelle und soziale Aspekte im Vordergrund des Austausches. Erst durch den Kontakt der Leuschner-Stiftung nach La Spezia wurde auch die Erinnerungskultur zum Gegenstand des gegenseitigen Austausches.

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Buchvorstellung und Ausstellungseröffnung in der KZ-Gedenkstätte Osthofen PDF Print E-mail
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Im Jahr 2018 wurde durch das Bundesprogramm Demokratie leben! im Landkreis Bayreuth eine Erweiterung des Erinnerungskonzeptes für den Landkreis Bayreuth genehmigt und gefördert.

Die Wilhelm-Leuschner-Stiftung entschied sich bei der Ausarbeitung zweier Biografien für Wilhelm Lai aus Pegnitz und Pfarrer Ernst Rohmer aus Creußen.

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Geschäftsbericht 2018 PDF Print E-mail
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Die Stiftung hat im Jahr 2018 in ihrer Arbeit zur Erinnerungskultur rd. 1400 Teilnehmer betreut. Den Geschäftsbericht können sie hier herunterladen

 
Kooperation mit KZ Gedenkstätte Osthofen PDF Print E-mail
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Die Wilhelm-Leuschner-Stiftung hat mit ihrer Forschungsarbeit durch die Biographie über Wilhelm Lai (verfolgter Gewerkschafter aus Pegnitz in Oberfranken) einen bisher unbekannten Gewerkschafter, der im Mai/Juni 1933 in Osthofen im Konzentrationslager gefangen war, für das Archiv der Gedenkstätte (mit Übergabe der recherchierten Dokumente) aufbereitet. Zugleich beteiligten sich die Mitarbeiter der Stiftung an dem u.a. Sammelband und lieferten einen Teil der Ausstellung mit Text und Bild für ein Banner zur Biographie von Wilhelm Lai. Bei der Vorstellung der Publikation und der Dokumentation werden die Mitarbeiter der Stiftung über die Forschungsarbeit berichten. In Osthofen war im Frühjahr 1933 auch der Mitstreiter von Wilhelm Leuschner, sein Pressereferent Carlo Mierendorff, interniert.

GEDENKSTÄTTE KZ OSTHOFEN
„Gewerkschafter im Konzentrationslager Osthofen 1933/34“ Biografisches Handbuch

Dieser vorgestellte biografische Sammelband enthält 58 Biografien verfolgter Gewerkschaftsfunktionäre und betrieblicher Interessenvertreter, die im 1933/34 im KZ Osthofen inhaftiert waren. 

Ergänzt werden die Einzelbiographien durch eine von Siegfried Mielke verfasste Kollektivbiographie sowie einer Überblicksdarstellung zum KZ Osthofen von Angelika Arenz-Morch, die in ihrer Darstellung bislang unveröffentlichte neue Forschungsergebnisse vorstellt. Die zeitgleich am 7. Februar 2019 eröffnete Banner-Ausstellung mit exemplarischen Porträts von Gewerkschaftern ist während der regulären Öffnungszeiten bis Ende April in der Gedenkstätte zu sehen und kann im Anschluss ausgeliehen werden.

Im Anschluss an eine Fachtagung in der Gedenkstätte KZ Osthofen anlässlich des 80. Jahrestages der Zerschlagung der Gewerkschaften im Mai 2013 entstand die Idee, ein biografisches Handbuch über Gewerkschaftsfunktionäre, die 1933/34 im Konzentrationslager Osthofen inhaftiert waren, anzufertigen. Getragen vom Engagement einiger Wissenschaftlern/innen und Doktoranden/innen konnte dieses Vorhaben verwirklicht werden. Der Sammelband versteht sich als Ergänzung eines längeren Forschungsprojektes über „Gewerkschafter/innen im NS-Staat. Verfolgung – Widerstand – Emigration“, das seit mehreren Jahren unter der Leitung von Prof. Dr. Siegfried Mielke an der Freien Universität Berlin durchgeführt wird. Mithilfe der in dieser Publikation enthaltenen biografischen Informationen soll zudem dazu angeregt werden, ein Gedenken an die zahlreichen verfolgten Gewerkschafter in Rheinland-Pfalz und Hessen zu ermöglichen. Veranstaltungsflyer zum Download!

Veranstaltet von:
Landeszentrale für politische Bildung RLP

Informationen bei:
Angelika Arenz-Morch
0 62 42 / 910 810

In Kooperation mit:
Wilhelm-Leuschner-Stiftung Bayreuth

 
Projekttage PDF Print E-mail
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Veranstaltung des Fördervereins Leuschner-Zentrum und Projekttage bis 21. Dezember 2018 

Wolfgang Hasibether berichtete aus der biographischen Forschung zu den Tagesnotizen Leuschners in der Zeit von Oktober 1916 bis zum 11. November 1918. Im Archiv der Leuschner-Stiftung sind rund 130 Originalbilder und Texte der Notizen aus dem 1. Weltkrieg aufbewahrt. Sie geben wichtige Hinweise auf Leuschners Einstellung zum Krieg und sind Grundlage für sein politisches Engagement in der Weimarer Republik und im Widerstand gegen den Hitlerterror. Die Veranstaltung wurde musikalisch begleitet von Herbert Schmid aus Weiden.Am Montag, den 12. November 2018 fand Beim Besuch der Ausstellung können Dokumente aus dem Archiv der Stiftung digital eingesehen werden.im Anschluss an die Jahresversammlung des Fördervereins Leuschner-Zentrum um 19:30 Uhr eine Ausstellung mit Vortrag zu den Erlebnissen Wilhelm Leuschners im I. Weltkrieg statt. Die Ausstellung ist aus dem Leuschner-Nachlass der Stiftung zusammengestellt und bietet die Möglichkeit im Rahmen der Demokratieerziehung auch Projekttage für die Schulen in der Region durchzuführen.

Hier kann der Begleittext eingesehen werden.

Die Ausstellung kann von Schulen bei vorheriger Anmeldung bis 21. Dezember 2018 besucht werden. Ein Konzept für den Projekttag zur Schulung im Rahmen des Sozialkunde-, Religions-, Ethik- und Geschichtsunterricht wird dabei eingesetzt. Die Maßnahmen werden von ‚Demokratie leben!‘ in der Stadt Bayreuth unterstützt und sind daher kostenfrei.

 

Anmeldung unter Tel. 0921-150 72 69 

 
Jahreshauptversammlung des Fördervereins und Veranstaltung ‚Leuschner im I. Weltkrieg‘ PDF Print E-mail
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Veranstaltung des Fördervereins Leuschner-Zentrum

Am Montag, den 12. November 2018 findet im Anschluss an die Jahresversammlung des Fördervereins Leuschner-Zentrum (Beginn 18 Uhr)  im Leuschner-Zentrum, Herderstraße 29 um 19:30 Uhr eine Ausstellung mit Vortrag zu den Erlebnissen Wilhelm Leuschners im I. Weltkrieg statt. Dabei wird Wolfgang Hasibether aus der biographischen Forschung zu den Tagesnotizen Leuschners in der Zeit von 1916 bis zum 11. November 1918 berichten. Im Archiv der Leuschner-Stiftung sind rund 130 Originalbilder und der Text der Notizen aus dem 1. Weltkrieg aufbewahrt. Sie geben wichtige Hinweise auf Leuschners Einstellung zum Krieg und sind Grundlage für sein politisches Engagement in der Weimarer Republik und im Widerstand gegen den Hitlerterror. Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet von Herbert Schmid aus Weiden. Die Ausstellung kann von Schulen bei vorheriger Anmeldung bis Ende 2018 besucht werden. Tel. 0921-150 72 69

Veranstaltungsflyer zum Download

 
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