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24 | 09 | 2019
Welcome on the web sites of the Wilhelm-Leuschner-Foundation PDF Print E-mail

Bayreuth is the native city of the unionist, politician and anti-Fascist member of the resistance Wilhelm Leuschner who was born on June 15th 1890. His birthplace in Moritzhöfen 25 is since September 2003 a memorial as remembrance of his work. At the same time it is a historical place of learning for future generations.
Since 1993 the Bayreuth club for Cultural and Social History endeavoured for the preservation of the birth house of Wilhelm Leuschner. After placed under preservation order by the city of Bayreuth and the prevention of the submitted abridgement in the year 2000 by the former owner it became after the renovation of the house by the new private owner a memorial and educational institution  in cooperation between the city of Bayreuth and the Wilhelm-Leuschner-Foundation.

On our web pages you can inform about Wilhelm Leuschner, his inheritance which is scientifically looked after by us and as well as through our memorial work. Under the menu “contact” you can contact us. About suggestions for improving our web site we would be very grateful.

 

In 2012 we kooperated with the Holocaust Education Trust in London/Great Britain, who wanted to make cards with german resitance fighter against the Nazi-Regime. We helped them to make the script about his life and gave them a picture out of our archive. It shows Wilhelm Leuschner as minister of interior affairs of hessia 1928. Click here to download.

 
15. Bayreuther Gespräche 2019 PDF Print E-mail
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Heuer finden die Bayreuther Gespräche in Kooperation mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildung seit 2005 zum fünfzehnten Mal statt. Waren die bisherigen Veranstaltungen geprägt durch Themen zur europäischen Erinnerungskultur steht heuer der 75. Todestag Wilhelm Leuschners im Mittelpunkt der Gespräche. Seine Rolle im Netzwerk der gewerkschaftlichen Vertrauensleute im Hintergrund des Putsches der Militärs am 20. Juli 1944 wird ein Schwerpunkt des Gedenkens sein neben seiner Rolle als hessischer Innenminister in der Weimarer Republik.

Zusammen mit der Stadt Bayreuth gedenkt damit die Wilhelm-Leuschner-Stiftung ihres großen Sohnes der Stadt. Seit 2003 besteht die Kooperation der Stiftung mit der Stadt in der gemeinsamen Arbeit in der Gedenkstätte im Geburtshaus Leuschners. Der historische Ort des Erinnerns ist Lernort für die kommenden Generationen.

 

Am 29. September jährt sich zum 75. Mal der Todestag von Wilhelm Leuschner (15.6.1890-29.9.1944). Er wurde von den Nazi-Schergen am 29.9.1944 in Berlin-Plötzensee in der Todesbaracke des Zuchthauses durch den Strang ermordet. Dies nimmt die Wilhelm-Leuschner-Stiftung zum Anlass für eine Gedenkveranstaltung im Rahmen ihrer Traditionsreihe ‚Bayreuther Gespräche‘. Diese findet heuer im fünfzehnten Jahr statt. Das nachfolgende Programm ist in Kooperation mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildung entstanden:

‚Wilhelm Leuschner und der zivile Widerstand gegen das NS-Regime‘

Gedenkveranstaltung zum 75. Todestag am Sonntag, 29. September 2019 um 18 Uhr

 

Achtung Baustelle!!!

im Alten Rathaussaal Bayreuth (Kunstmuseum Maximilianstraße 33, Eingang Brautgasse Kunstmuseum Bayreuth I. Stock)

 

Schirmherrin: Oberbürgermeisterin von Bayreuth, Brigitte Merk-Erbe

Programmablauf:

Grußworte:     für die Stadt Bayreuth – Benedikt Stegmayer, Kulturreferent

                       für den DGB Oberfranken – Mathias Eckardt, Regionsgeschäftsführer

Referate:     Dr. Ludwig Unger, Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, München
                    ‚Der Widerstand gegen das NS-Regime in Oberfranken‘

                    Wolfgang Hasibether, Vorsitzender Wilhelm-Leuschner-Stiftung, Bayreuth
                    ‚Leuschners reichsweites Widerstands-Netzwerk gegen das NS-Regime 1934-1944‘

Anschließend Diskussion mit Dr. Ludwig Unger, Wolfgang Hasibether, Dr. Barbara Distel, Mathias Eckardt und dem Publikum zur aktuellen Bedeutung des Widerstands gegen das NS-Regime unter Moderation von Hans-Otto Hemmer, Kuratoriumsvorsitzender Wilhelm-Leuschner-Stiftung, Mettmann

In der Diskussion wird auf die aktuelle Diskussion zu den Widerstandsnetzwerken (u.a. Keyserlingk-Rehbein) und deren Verbreitung in der deutschen Bevölkerung eingegangen sowie auf die Bedeutung für den Gründungsmythos der Bundesrepublik nach 1945. Die Erörterung der Fragestellung: „Ist das Erbe des deutschen Widerstands in das Grundgesetz der Bundesrepublik aufgenommen worden?“ ist dabei von zentraler Bedeutung.

In einem zweiten Aspekt wird der aktuelle Vorwurf (Frankfurter Rundschau November 2018) des Antiziganismus in der hessischen Politik von 1928/29 erörtert, für den Leuschner als hessischer Innenminister verantwortlich gemacht wird. Es sollen die Fragen geklärt werden, ob politische Fehler die Vorbildfunktion des Widerstands in Frage stellen können.

Abschließend wird die Bedeutung des deutschen Widerstandes gegen das NS-Regime für die heutige politische Auseinandersetzung in der Bundesrepublik diskutiert.

Ende gegen 20:30 Uhr

Anschließend Möglichkeit der Besichtigung der Gedenkstätte und Abschluss mit Stehempfang im Leuschner-Zentrum

hier Download Flyer 15. Bayreuther Gespräche

 
Eröffnung der Ausstellung "Kinder in Theresienstadt" PDF Print E-mail
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Am Mittwoch den 26. Juni 2019 wurde um 18:00 Uhr im Leuschner-Zentrum die Ausstellung

"Kinder in Theresienstadt" eröffnet. Download Flyer!

 
Schülerinnen und Schüler beim Projekttag in der Leuschner-Gedenkstätte: Auf den Spuren Leuschners im Kasernenviertel Moritzhöf PDF Print E-mail
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Am Mittwoch, 5. Juni 2019 war eine Schulklasse vom Istituto Tecnico Commerciale e Tecnologico FOSSATI-DA PASSANO aus La Spezia zu einem Projekttag in der Leuschner-Gedenkstätte. Mit Hilfe italienischer Texte und der Übersetzung durch die Lehrerin Andrea Rüger vom Richard-Wagner-Gymnasium, der Partnerschule in Bayreuth, machte die Gruppe sich mit dem Widerstandskämpfer und den historischen Umständen vertraut. 

Bei dem Projekttag wurde der Schulgruppe auch die Umgebung des Geburtshauses auf den ‚Spuren Leuschners in Moritzhöfen‘ vermittelt. Beim Besuch am Röhrensee, der im Geburtsjahr Leuschners 1890 entstand, wurden die historischen Stätten des ‚Kasernenviertels‘ vor über 150 Jahren erläutert.Der Leiter der Leuschner-Stiftung erläuterte die Biographie Leuschners an diesem historischen Erinnerungsort und zog Vergleiche mit dem italienischen Widerstand. Im Jubiläumsjahr der Städtepartnerschaft zwischen Bayreuth und La Spezia, die vor 20 Jahren begann, ist die Leuschner-Stiftung mit Projekten und Bildungsarbeit zur deutsch-italienischen Erinnerungskultur aktiv.

Der Austausch mit La Spezia wird am 30. September anlässlich des 75. Todestages von Wilhelm Leuschner mit einem Projekttag zum historischen Vergleich von italienischen und deutschen Widerstand weiter vertieft.

 
Rock Against Racism – Musik und Bildung gegen Rassismus PDF Print E-mail
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Vorträge, Workshops und Livemusik im Leuschner-Zentrum und Schokofabrik – Erinnerungskultur für die Jugend. Es war mehr, als „nur“ eine Tanzveranstaltung gegen rechts. Mit Vorträgen, Workshops im Leuschner-Zentrum Moritzhöfen und Livemusik in der Schoko-Fabrik St. Georgen hatte die ‚Initiative Rock Against Racism‘ vom 17. bis 19. Mai 2019 deutliche Zeichen für mehr Toleranz und gegen politischen Hassgesetzt. Seit 2014 gibt es diese Veranstaltung in Bayreuth bereits; Anfangs mit reinen Musikveranstaltungen und seit 2018 auch mit einem inhaltlichen Programm zur Auseinandersetzung mit dem zunehmenden Rechtsextremismus in unserer Gesellschaft. Auf ihrer Facebook Seite bezeichnen die Initiatoren die Veranstaltung mit ‚Brain andMukke‘ (Hirn und Mugge). Es ist ihr Anliegen neben musikalischer kritischer Unterhaltung auch den Bildungsaspekt nicht zu vernachlässigen. Zur Eröffnung am 17.5. gab es im Wilhelm-Leuschner-Zentrum den Dokumentarfilm ‚Hamburger Gitter‘ zu sehen. Dieser setzt sich mit den Ausschreitungen auf dem Hamburger G20-Gipfel 2017 auseinander und stellt gesellschaftspolitische Fragen: „Wie sieht moderne Polizeiarbeit aus und wie ist es um die Versammlungsfreiheit bestellt? Im Anschluss diskutierten die rund dreißig Teilnehmenden heftig über die zukünftige demokratische Entwicklung in unserem Land. Am Samstag, den 18.5. wurde ab 15 Uhr im Leuschner-Zentrum zu einem Workshop mit dem Titel „Volksgemeinschaft und Vernichtung: Kritik der deutschen Ideologie“ geladen. Toni Herzl von der ‚Sozialistischen Jugend – Die Falken‘ in Thüringen untersuchte dabei die Fragestellung nach der Entstehung rassistischer Einstellungen. Den Initiatoren Tobias Ludwig und Elisabeth Renger erscheint es notwendig, den Diskurs auch kontrovers zu führen:„Wir wollen, dass die Teilnehmenden beim Thema Rassismus mitreden können. Deshalb folgte auf den Vortrag auch Textarbeit mit anschließender Diskussion“.„Wir wollen ein inhaltliches Programm bieten“, sagt Elli Renger. Am Wochenende solle es deshalb nicht nur darum gehen, auf ein Konzert zu gehen: „Die Leute sollen nachhaltig etwas mitnehmen“, sagt sie. Am Samstagabend wurde ab 18 Uhr in der Schokofabrik getanzt. Dort traten Bands aus der ganzen Bundesrepublik auf. Von Grunge, Punk bis Hard-Core und natürlich Rock reichte das musikalische Repertoire. Neben der Unterstützung des Fördervereins Leuschner-Zentrum und der Gewerkschaftsjugend Oberfranken waren die Falken Weimar ein wichtiger Förderer. Die Veranstaltung wurde auch finanziell von dem Förderprogramm Demokratie leben! der Stadt Bayreuth unterstützt. Der Förderverein Leuschner-Zentrum e.V. und die Wilhelm-Leuschner-Stiftung wollen mit ihrer personellen und inhaltlichen Unterstützung der Initiative ‚Rock Against Racism‘ die Arbeit ihrer Erinnerungskultur auf zeitgemäße Weise weiterentwickeln. Wir danken Tobi und Elli für ihren engagierten Einsatz.

                                                                Gefördert von:

                                                                                     


                                                                                       

 
Förderverein unterstützt Erinnerungskultur der Leuschner-Stiftung mit der Ausstellung ‚Kinder in Theresienstadt‘ PDF Print E-mail
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Das Projekt wird von ‚Demokratie leben! Landkreis Bayreuth gefördert.

Beginn des Projekts ‚Ausstellung Kinder in Theresienstadt‘

Mit einer Vorbereitungsfahrt über das Osterwochenende 2019 nach Prag, Lidice und Terezin beginnt der Förderverein das Projekt einer Ausstellung im Leuschner-Zentrum zu der Inhaftierung von Kindern im Konzentrationslager Theresienstadt (Terezin). Die Ausstellung wird ab Mitte Juni bis Ende Juli 2019 im Leuschner-Zentrum in Zusammenarbeit mit der Leuschner-Stiftung und dem Studienkreis Deutscher Widerstand in Frankfurt/Main ausgestellt. Bei Projekttagen mit Schulen aus der Region soll dieses historische Kapitel der NS-Verfolgung wieder in Erinnerung gerufen und im Rahmen der Demokratieerziehung junge Menschen zur Wachsamkeit gegen menschenverachtende Politik in unserem Land aufrufen.
Die Ausstellung wird am 26. Juni 2019 um 18:30 Uhr im Leuschner-Zentrum eröffnet und ist bis Ende Juli 2019 zu sehen. Projekttage sind für Schulen ab sofort unter 0921-1507269 zu reservieren. Begleitmaterialien werden zurzeit von der Stiftung erstellt. In kürze werden wir nach der Vorbereitungsfahrt weitere Informationen auf unserer Website zur Verfügung stellen.

Gefördert vom

        


Hier Download zur Information über die Ausstellung

 
20 Jahre Städtepartnerschaft Bayreuth – La Spezia PDF Print E-mail
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Leuschner-Stiftung begrüßt Delegation aus La Spezia in der Leuschner-Gedenkstätte

Zwanzig Jahre dauert inzwischen die Städtepartnerschaft zwischen La Spezi und der Stadt Bayreuth.

Ursprünglich vor über dreißig Jahren im Schüleraustausch zwischen dem Richard-Wagner-Gymnasium Bayreuth und einem Gymnasium in La Spezia begründet, wurde 1999 die offizielle Städtepartnerschaft durch die beiden Stadtoberhäupter besiegelt. In diesem Jahr jährt sich nun die Partnerschaft zum zwanzigsten Mal. Seitdem waren zahlreiche Schülergruppen aus Bayreuth in La Spezia und umgekehrt, Praktikanten arbeiteten in La Spezia und zahlreiche Seniorengruppen besuchten die Stadt an der malerischen ligurischen Küste am Mittelmeer. Dabei stand kulturelle und soziale Aspekte im Vordergrund des Austausches. Erst durch den Kontakt der Leuschner-Stiftung nach La Spezia wurde auch die Erinnerungskultur zum Gegenstand des gegenseitigen Austausches. 

Die Delegation aus der Partnerstadt Bayreuths 'Città della Spezia' hat sich bei der Leitung der Leuschner-Stiftung mit einem herzlichen Schreiben (hier lesen) für den Besuch in der Leuschner-Gedenkstätte bedankt. Der Austausch wird im Juni und September in Bayreuth und La Spezia weiter vertieft.
Die zehnjährige Kooperation wird damit auch im zwanzigsten Jahr der Städtepartnerschaft eine qualitative Ausweitung der Freundschaft erfahren.

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Buchvorstellung und Ausstellungseröffnung in der KZ-Gedenkstätte Osthofen PDF Print E-mail
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Im Jahr 2018 wurde durch das Bundesprogramm Demokratie leben! im Landkreis Bayreuth eine Erweiterung des Erinnerungskonzeptes für den Landkreis Bayreuth genehmigt und gefördert.

Die Wilhelm-Leuschner-Stiftung entschied sich bei der Ausarbeitung zweier Biografien für Wilhelm Lai aus Pegnitz und Pfarrer Ernst Rohmer aus Creußen.

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