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Die Nachrichten der ARD
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  • 4. BAYREUTHER GESPRÄCHE AM 28. U. 29.09.2008

    4. Bayreuther Gespräche: ‚Die europäische Idee – aus dem Geist des Widerstands’  Diskussionsforen mit Teilnehmern aus Frankreich, Italien, Polen und Tschechien.Am Abend Kulturveranstaltung mit Liedern und Texten.
    Das Veranstaltungsprogramm kann hier  heruntergeladen werden.

  • STIFTERLAND BAYERN

     Ausstellung "Stifterland Bayern"Die Wilhelm-Leuschner-Stiftung schloss sich der vom Bundesverband Deutscher Stiftungen ins Leben gerufene Initiative "Stifterland Bayern" an, um mit dieser Initiative die Möglichkeit zu nutzen unsere Arbeit bayernweit zu präsentieren. Inhaltlich werden die Aufgaben der Wilhelm-Leuschner-Stiftung, die laufende pädagogische Arbeit für Besucher und Schülergruppen, sowie wichtige Projekte vorgestellt.

    Die Ausstellung "Stifterland Bayern" wurde im März 2008 in München eröffnet und ist bis Juni 2009 in Würzburg, Bayreuth, Regensburg, Passau, Nürnberg, Augsburg und Kochel zu sehen. Der 3. Ausstellungszyklus wird am 12.09.08 im "Alten Schloss" in Bayreuth eröffnet und ist bis zum 19.10.2008 dort zu besichtigen. Schirmherr der Ausstellung ist Bayerns Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein. Im Rahmenprogramm der Bayreuther Ausstellung werden wir in der Gedenkstätte und in der Bildungswerkstatt Begleitveranstaltungen durchführen.

    Zu dieser Ausstellung wurde von der Wilhelm-Leuschner-Stiftung ein kurzes Video über die Ziele, die inhaltliche Arbeit und die pädagogische Betreung erstellt, welches hier zu sehen ist.
  • RECHTSRADIKALISMUS IN BAYERN

    Eine Ausstellung des Bayernforums der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Bildungswerkstatt Wilhelm Leuschner vom 7. Juli bis 1. August 2008

    Diese Ausstellung wird seit letztem Jahr in ganz Bayern vom Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung an Veranstalter verliehen, die sich mit den Erscheinungsformen der Neonazi-Szene im Freistaat auseinandersetzen wollen.

    Im Rahmen unserer Gedenkstättenarbeit wollen wir vor allem für Schulgruppen aus der Region Projekttage und Veranstaltungen anbieten, die sich mit Gegenstrategien beschäftigen wollen. Der Widerstandskämpfer Wilhelm Leuschner bietet sich als Vorbild für junge Menschen an, die nach geistiger Orientierung suchen.

    Das Begleitprogramm können Sie hier   herunterladen. Hier gelangen Sie direkt zur Ausstellungsübersicht mit Terminplan zu den einzelnen Veranstaltungen.

  • PROJEKTTAG 04.06.2008

    Projekttag Altstadtschule Klasse 8b zum Thema ‚3. Reich und Widerstand’ in der Bildungswerkstatt. Zusätzlich noch im Juni ein Zeitzeugengespräch mit Ernst Grube. Leitung: Trumpke/Hasibether 

  • VERANSTALTUNG ZUR TARIFGESCHICHTE 31.05.2008

    Tarifgeschichte des öffentlichen Dienstes, Teil II. Die aktuelle Tarifpolitik im Vergleich mit den historischen Vorläufern (Kooperation mit ver.di Oberfranken-Ost).Leitung: Hasibether/Steib 

     

  • VERANSTALTUNG ZUR TARIFGESCHICHTE 31.05.2008

    Tarifgeschichte des öffentlichen Dienstes, Teil II. Die aktuelle Tarifpolitik im Vergleich mit den historischen Vorläufern (Kooperation mit ver.di Oberfranken-Ost).Leitung: Hasibether/Steib 

  • GESPRÄCHSKONZERT

    Am Samstag, den 9. August um 19:00 Uhr findet in der Bildungswerkstatt Wilhelm Leuschner in Bayreuth, Moritzhöfen 25 (Leuschner-Gedenkstätte) ein Gesprächskonzert unter dem Titel "Widerstand in der Sprache der Musik" statt. 
    Bei dieser Veranstaltung wird  der Münchner Komponist Dietrich Lorenz  den menschlichen Widerstand gegen bedrückende gesellschaftliche Verhältnisse in der Sprache der Musik an Beispielen aus der Musikliteratur erläutern.
    Die Programmübersicht können sie hier  als PDF-Dokument herunterladen.

  • ROCK GEGEN RECHTS

    „Um Rechtsradikalismus zu bekämpfen, ist Aufklärungsarbeit notwendig. Diese leistet hier in Bayreuth die Wilhelm-Leuschner-Stiftung und deswegen wollen wir sie mit diesem Konzert heute unterstützen“. So eröffnete Franz von den Hatchets am letzten Donnerstag (24. Juli 2008) vor gut 150 jugendlichen Besucherinnen und Besuchern „Rock gegen Rechts“ im Podium. The HatchetsAls erstes gingen die Bayreuther von ‚Guest of Shally’ auf die Bühne. Obwohl die drei Jungs am Donnerstag ihr erstes öffentliches Konzert überhaupt spielten, sorgten sie mit ihrer Mischung aus Alternative und Metal für gute Stimmung und kamen beim Publikum an. Um 21:30 waren dann ‚The Hatchets’ an der Reihe: Schon nach dem zweiten Lied war die Menge nicht mehr zu halten, es wurde getanzt und getobt, und Songs wie „I Feel Hey!“ oder „Crush On You“ wurden exzessiv mitgesungen. Spätestens als „Seven Nation Army“ von den White Stripes angespielt wurde, war die Stimmung auf dem Siedepunkt. Mit ein paar Zugaben und einem Abschiedssong für den Bassisten Max, der nun für ein Jahr nach Spanien geht, nahm der Auftritt ein würdiges Ende. Die letzte Band des Abends, ‚The Nerds’ aus Marktretwitz, hatte dann leider mit der Tatsache zu kämpfen, dass einige Besucher schon gegangen waren. Doch dies tat der guten Stimmung keinen Abbruch, denn ‚The Nerds’ ließen sich davon nicht beirren und heizten den Dagebliebenen mit einer krachenden und spaßgeladenen Rock’n’Roll-Show bis zur letzten Minute ein.Insgesamt war das Konzert ein voller Erfolg und lässt dank der zahlreichen Zuschauer hoffen, dass rechtsradikales Gedankengut hier in Bayreuth unerwünscht ist. Die Veranstaltung macht Lust auf mehr... und im nächsten Jahr soll erneut ein Soli-Konzert zugunsten der Arbeit der Wilhelm-Leuschner-Stiftung unter dem Titel ‚Rock gegen Rechts’ stattfinden. (Franz Weintritt)

  • FÜNFUNDSIEBZIGSTER JAHRESTAG DER BÜCHERVERBRENNUNG

    Am 10. Mai vor 75 Jahren, wenige Wochen nach der nationalsozialistischen Machtübernahme, wurden in fast allen deutschen Universitätsstädten Bücher der besten deutschsprachigen Schriftstellerinnen und Schriftstellern als „volkszersetzendes Schrifttum“ verbrannt. Zum Gedenken werden wieder in ganz Deutschland Texte aus den damals verbrannten Büchern vorgelesen.

    Wir wollten am Freitag, den 9. Mai 2008 mit unserer musikalischen Gedenkveranstaltung an die verfemten Künstler erinnern. Leider ist unser  Musiker Dietrich Lorenz akut erkrankt und die Veranstaltung musste kurzfristig leider abgesagt werden. Wir bitten um Verständnis.

    Wir werden das Gesprächskonzert am 9. August 2008 um 19 Uhr nachholen. Im Jahr 2008 gibt es viele Anlässe für fünfundsiebzigste Jahrestage. 

    Wir werden demnächst unter dem Menüpunkt 'Veranstaltungen' (der noch im Entstehen ist)  über das genaue Programm der Veranstaltungen am Samstag, 9. August 2008 informieren.

  • BILDUNGSWERKSTATT

    Auszug aus der Stiftungssatzung

    § 2 Stiftungszweck

    (1) Zweck der Stiftung ist die Erinnerung an Leben, Werk und Wirken des ehemaligen hessischen Innenministers und Widerstandskämpfers Wilhelm Leuschner im öffentlichen Bewusstsein wach zu halten.Seminarraum
    (2) Der Stiftungszweck wird insbesondere durch folgende Maßnahmen Bildungswerkstatt Wilhelm Leuschner      verwirklicht:  

    1. Entwicklung von schulischen und außerschulischen Bildungsangeboten zu Leben und Wirken von Wilhelm Leuschner und zur Geschichte des 20. Jahrhunderts.

      2.Jugendbildungsarbeit durch internationale Begegnung von jungen Menschen aus Wissenschaft, Forschung, Verbänden und anderen Institutionen im Geiste der sozialen Demokratie.
    2. Förderung der Gedenkausstellung über Wilhelm Leuschner in seinem Geburtshaus Bayreuth und Zusammenarbeit mit anderen Gedenkstätten.

    (3) Die Stiftung verfolgt damit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinn des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. 

    Unser pädagogisches Angebot 

    Die Wilhelm-Leuschner-Stiftung übernimmt im Rahmen der städtischen Gedenkstätte Wilhelm Leuschner in seinem Geburthaus in Bayreuth die pädagogische Betreuung der Besuchergruppen. Die eigens von der Stiftung eingerichtete "Bildungswerkstatt Wilhelm Leuschner" mit ihren PC-Arbeitsplätzen stand bis Ende 2008 für diese Arbeit zur Verfügung. Da der bauliche Zustand der Bildungswerkstatt gesundheitlich nicht mehr für die pädagogische Arbeit geeignet war und diesbezüglich gerichtliche Auseinandersetzungen mit dem Eigentümer anhängig sind verließ die Stiftung Ende 2008 die Räumlichkeiten. Seitdem steht der bisherige Seminarraum im 2. Obergeschoß für die Bildungsarbeit allein zur Verfügung.

    Im Mittelpunkt unserer Bildungsarbeit steht der Deutsche Widerstand gegen die Nazi-Diktatur, für den Wilhelm Leuschners Erbe exemplarischen Charakter hat. Wir bieten Führungen in der Gedenkstätte und Projektarbeit für Schulen und andereWilhelm-Leuschner-Bildungswerkstatt Gruppierungen an, die sich mit der Weimarer Republik und dem NS- Regime auseinander setzen wollen. Weitere Bildungsschwerpunkte sind die ethischen Grundlagen des Widerstands gegen die NS-Herrschaft und dessen Erbe für unsere heutige Demokratie. Darüber hinaus werden historische Themen zur Entwicklung des Sozialstaats und damit verbundener Fragestellungen fächerübergreifend angeboten. In Form exemplarischen Lernens werden sozialgeschichtliche und politische Entwicklungen behandelt, die Grundlage unseres heutigen Gemeinwesens sind. Für Lehrergruppen bieten wir Fortbildungen zu diesen Themen an. Die Stiftung hat ein eigenes digitales Archiv mit Originalen aus dem Familiennachlass Leuschners. Es dient der pädagogischen Arbeit und steht der wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung. Weiterhin werden Seminare zur politischen Bildung für schulische und außerschulische Gruppen und internationale Begegnungen angeboten. Gesprächsforen und kulturelle Veranstaltungen zu gesellschaftspolitischen Fragen sind weitere Angebote der Stiftung.  

  • SEMINAR TARIFGESCHICHTE 17. U. 18.03.2008

    Dreitagesseminar zur Tarifgeschichte u. besonderer Berücksichtigung des öffentlichen Dienstes. Seminar für Betriebs– und Personalräte mit Besuch der Gedenkstätte.Referent: Wolfgang Hasibether 

  • INTERNATIONALER PROJEKTTAG 11.03.2008

    Kooperation mit der Frankenakademie Schloss-Weidenberg Schülergruppe aus Saarbrücken, Deutsch-Französisches Gymnasium. Projekttag zum Rechtsextremismus in der Bildungswerkstatt mit Führung in der Gedenkstätte.Leitung: Buser/Hasibether 

  • VERANSTALTUNG ZUR TARIFGESCHICHTE 08.03.2008

    Tarifgeschichte des öffentlichen Dienstes. Die aktuelle Tarifpolitik im Vergleich mit den historischen Vorläufern (Kooperation mit ver.di Oberfranken-Ost).Leitung: Hasibether/Steib 

     

  • PROJEKTTAG 29.02.2008

    Projekttag ‚I. Weltkrieg und Leuschner-Biographie‘ Hauptschulklasse 8b Altstadtschule in der Gedenkstätte. Leitung: Trumpke/Hasibether

  • PROJEKTTAG 28.02.2008

    Hauptschulklasse 8a Altstadtschule beim Projekttag in der Gedenkstätte zum Geschichtsunterricht. Thema: ‚I. Weltkrieg anhand der Leuschner-Biographie‘.Leitung: Oberender/Hasibether

  • PROJEKTTAG 27.02.2008

    Projekttag in der Bildungswerkstadt zur Entstehung von Vorurteilen. Klasse 9a Altstadtschule in der Gedenkstätte. Leitung: Peter Weintritt 

  • AUFTAKTVERANSTALTUNG ZUM BILDUNGSJAHR 2008 15.01.2008

    Auftaktveranstaltung zum Bildungsjahr 2008 mit Stadtratskandidatinnen und Kandidaten zur Wahl am 2. März 2008. Vorstellung des Bildungsjahres in der Gedenkstättenarbeit und Diskussion über die Zukunft der Leuschner-Gedenkstätte. Moderation: Hasibether 

  • Projekttag

    Projekttag Klassen 8a und 8b Hauptschule
    Altstadt-Bayreuth zum Thema ‚Deutsche
    Monarchie ab 1871’.Leitung: Trumpke/Oberender/Hasibether 

  • FRANZ MÜNTEFERING

    Am Freitag, den 7. Oktober 2005 besuchte der Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Franz Müntefering, die Wilhelm-Leuschner-Gedenkstätte der Stadt Bayreuth uFranz Münteferingnd die Bildungseinrichtung der Wilhelm-Leuschner-Stiftung im Leuschner-Geburtshaus. Er zeigte sich sehr beeindruckt von der in den vergangenen drei Jahren geleisteten Arbeit und versprach seine nachdrückliche Unterstützung für diese Einrichtung. Nach seiner festen Überzeugung kann nur die Erinnerung an die Vergangenheit auch die Bewältigung der Zukunft ermöglichen. Eintrag Franz Münteferings in das Besucherbuch der Gedenkstätte „Dank und Anerkennung den beiden Einrichtungen der Stadt Bayreuth und der Wilhelm-Leuschner-Stiftung für diese Erinnerung an einen großen Sohn der Stadt und bedeutenden Sozialdemokraten. Es ist wichtig, auch den nächsten Generationen zu zeigen, wohin Nazi-Denken und Handeln führt und was Demokraten leisten können. Nie wieder darf solches passieren in Deutschland.

  • "DER 20. JULI" SECHZIG JAHRE DANACH

    Besonders beachtete Veranstaltungen der Stiftung waren die Aktivitäten zum sechzigsten Jahrestag des Attentats auf Hitler am 20. Juli 1944 und der Ermordung Leuschners durch die Nationalsozialisten am 29. September 1944. Drei Veranstaltungen in der Bildungswerkstatt am 17. und 18. Juli 2004, am 26. August 2004 und in der Berliner Gedenkstätte des Deutsechzig Jahre danachschen Widerstands am 29. September 2004 gemeinsam mit dem DGB-Bundesvorstand wurden von der Stiftung zur Erinnerung an diese Gedenktage durchgeführt.

    Schauspieler des Stauffenberg-Projekts aus Berlin führten im Hof der Gedenkstätte eine szenische Lesung des Theaterstücks von David Sternberg am Wochenende 17. und 18. Juli 2004 auf. Damit wurde an den sechzigsten Jahrestages des Umsturzversuchs des deutschen Widerstandes gegen Adolf Hitler gedacht. An zwei Tagen wurden mehrere Diskussionsrunden, Führungen und zwei Aufführungen des Theaterstückes veranstaltet. Über zweihundert Besucher fanden bei Sommerhitze den Weg in die Gedenkstätte und zu den insgesamt sechs Veranstaltungen. Schirmherr war der Bayreuther Oberbürgermeister Dr. Dieter Mronz.

     

  • ERÖFFNUNG DER BILDUNGSWERKSTATT WILHELM LEUSCHNER

    Nach dreijähriger Projektarbeit mit der Sanierung des Leuschner-Geburtshauses und der Eröffnung der städtischen Wilhelm-Leuschner-Gedenkstätte ist der dritte und letzte Schritt getan für die Erinnerungsarbeit an den Widerstandskämpfer Wilhelm Eröffnung der Bildungswerkstatt Wilhelm LeuschnerLeuschner. Die ,Bildungswerkstatt Wilhelm Leuschner’ im Rückgebäude des Leuschner-Geburtshauses ist saniert und die pädagogische Begleitung für die Besuchergruppen kann dort ab sofort stattfinden. 

    Aus diesem Anlass fand am Samstag, den 28. Februar 2004 um 11.00 Uhr in der Bildungswerkstatt im Rückgebäude des Geburtshauses Moritzhöfen die offizielle Eröffnung mit folgendem Programm statt:

    Begrüßung Hans Otto Hemmer, Stiftungsratsvorsitzender
    Grußworte Hans Angerer, Regierungspräsident, Vorsitzender der Oberfrankenstiftung
    Dr. Dieter Mronz , Oberbürgermeister
    Ausstellungseröffnung
    Bilder des Stiftungsarchivs in der Bildungswerkstatt
    Erläuterungen:  Wolfgang Hasibether
    Führungen in der Gedenkstätte
    Anschließend kleiner Imbiss in der Bildungswerkstatt

     

     

     

  • KONSTITUIERENDE SITZUNG DES STIFTUNGSRATES

    StiftungsratAm 10. August 2002 fand im Saal des Alten Rathauses in Bayreuth öffentlich die
    konstituierende Sitzung des Stiftungsrates der Wilhelm-Leuschner-Stiftung statt.
    Für die Stadt Bayreuth brachte Oberbürgermeister Dr. Dieter Mronz seine Zufriedenheit darüber zum Ausdruck, dass es gelungen sei, den Abriss des Geburtshauses von Wilhelm Leuschner zu verhindern und das Haus angemessen
    zu gestalten und einer sinnvollen Nutzung zuzuführen.  

    Prof. Dr. Peter Steinbach, Universität Karlsruhe und Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, skizzierte in seinem Vortrag die Persönlichkeit, den Lebensweg und die politische Arbeit Wilhelm Leuschners und würdigte dessen unbeirrtes Eintreten für eine gerechte, demokratische und friedliche Gesellschaft.  

    Wolfgang Hasibether umriss in aller Kürze den Weg von den ersten Initiativen für eine Gedenkstätte in den Räumen des Geburtshauses bis zur Errichtung der Stiftung, der baldigen Einrichtung einer Gedenkausstellung und der zukünftigen Bildungsarbeit in den noch im Bau befindlichen Seminarräumen des Anwesens Moritzhöfen 25.
  • EINZUG IN DAS LEUSCHNER GEBURTSHAUS

    Am 2. Juli 2002 berichtet der Nordbayerische Kurier über den Einzug der Wilhelm-Leuschner-Stiftung in das EinzugLeuschner Geburtshaus in Moritzhöfen. Dort wird in naher Zukunft eine Gedenkstätte zu Ehren des Widerstandskämpfers Wilhelm Leuschner eingerichtet, die von der Stiftung mit einem pädagogischen Begleitprogramm die inhaltliche Arbeit der Gedenkstätte übernimmt. 

  • ERSTE MÖBEL FÜR DIE WILHELM-LEUSCHNER-STIFTUNG

    Mit der Anlieferung der ersten Möbelstücke bezog gestern die Wilhelm-Leuschner-Stiftung ihre Büroräume im frisch renovierten Geburtshaus des Widerstandskämpfers in Moritzhöfen 25. Unser Bild zeigt (von links) die Mitarbeiter Fritz Höhn, Ursula Leibinger-Hasibether, Wolfgang Hasibether und Margit Bock-Höhn bei der Übernahme der Einrichtung. In naher Zukunft wird im Erdgeschoss eine Gedenkausstellung zu Ehren des 1944 in Berlin-Plötzensee hingerichteten Gewerkschafters eingerichtet, während in den hinteren Räumen des Anwesens im Jahr 2003 Seminarräume entstehen.

     

     

     

     

     

  • ÜBERGABE DER ANERKENNUNGSURKUNDE AN WILHELM-LEUSCHNER-STIFTUNG

    Ende April 2002 wurde vom Ltd. Regierungsdirektor Hümmer in Vertretung des Regierungspräsidenten an den UrkundeVorsitzenden des Stiftungsvorstandes, Wolfgang Hasibether, die Anerkennungsurkunde für die Wilhelm-Leuschner-Stiftung überreicht.

    Damit wurde die jahrelange Arbeit für den Erhalt des Wilhelm-Leuschner-Geburtshauses in Moritzhöfen 25 mit der öffentlich-rechtlichen Anerkennung der eingetragenen Stiftung zum Gedenken an den Widerstandskämpfer Wilhelm Leuschner gekrönt.

    Die Stiftung ist der Grundstein für die zukünftige Arbeit im Wilhelm-Leuschner-Geburtshaus. Zusammen mit der Stadt Bayreuth, die die Ausstellung zum Gedenken an Wilhelm Leuschner im Geburtshaus verantwortet und finanziert, wird die Wilhelm-Leuschner-Stiftung die Bildungsarbeit im Rückgebäude des Hauses organisieren und die Vermittlung des Gedächtnisses an den  deutschen Widerstand, der im historischen Datum des 20. Juli 1944 kulminiert, auf Dauer sichern. 

    Das politische Vermächtnis des 1890 in Bayreuth geborene Gewerkschafters und Politikers Wilhelm Leuschner wird durch die Initiative der Familien Hasibether und Höhn in der Rechtsform der Stiftung auf Dauer im historischen Gedächtnis der deutschen Gesellschaft präsent bleiben.

    Ab Herbst 2002 soll im Geburtshaus von Wilhelm Leuschner eine Station des Gedenkens an den deutschen Widerstand eingerichtet werden und so neben den Erinnerungsstätten in Nürnberg und Flossenbürg auch in Bayreuth eine Gedenkstätte die historische Erinnerungsarbeit für Schulen und Verbände zur Weitergabe an die nachwachsenden Generationen ermöglichen.

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