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20 | 07 | 2018
Welcome on the web sites of the Wilhelm-Leuschner-Foundation PDF Print E-mail

Bayreuth is the native city of the unionist, politician and anti-Fascist member of the resistance Wilhelm Leuschner who was born on June 15th 1890. His birthplace in Moritzhöfen 25 is since September 2003 a memorial as remembrance of his work. At the same time it is a historical place of learning for future generations.
Since 1993 the Bayreuth club for Cultural and Social History endeavoured for the preservation of the birth house of Wilhelm Leuschner. After placed under preservation order by the city of Bayreuth and the prevention of the submitted abridgement in the year 2000 by the former owner it became after the renovation of the house by the new private owner a memorial and educational institution  in cooperation between the city of Bayreuth and the Wilhelm-Leuschner-Foundation.

On our web pages you can inform about Wilhelm Leuschner, his inheritance which is scientifically looked after by us and as well as through our memorial work. Under the menu “contact” you can contact us. About suggestions for improving our web site we would be very grateful.

 

In 2012 we kooperated with the Holocaust Education Trust in London/Great Britain, who wanted to make cards with german resitance fighter against the Nazi-Regime. We helped them to make the script about his life and gave them a picture out of our archive. It shows Wilhelm Leuschner as minister of interior affairs of hessia 1928. Click here to download.

 
Projekttag mit der Beruflichen Fachoberschule am 18.06.2018 PDF Print E-mail
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Am 18. Juni besuchten 20 Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Fachoberschule mit ihrer Lehrkraft Frau Leibinger-Hasibether die Leuschner-Stiftung im Leuschner-Zentrum. Ziel war die Ausstellung des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933-45 aus Frankfurt „Es lebe die Freiheit – Junge Menschen gegen den Nationalsozialismus“. Auf über 20 Roll-ups sind hier junge Menschen beschrieben, die aktiv gegen das NS-Regime Widerstand geleistet haben. Viele von ihnen bezahlten mit einem frühen Tod für ihre Überzeugungen. 

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„Rock against Racism“ vom 31.05. – 02.06.2018 Kooperationsveranstaltung mit Förderverein Leuschner-Zentrum, Leuschner-Stiftung und Schoko-Verein PDF Print E-mail
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Am 31. Mai 2018 startete um 19:30 Uhr im Leuschner-Zentrum das Wochenende von „Rock against Racism“, das von Tobias Ludwig, Elisabeth Renger und Cosmas Tanzer bereits zum vierten Mal in Folge organisiert wurde. Mit der Lesung von Sören Kohlhuber aus seinem Buch ‚Nach dem Sturm‘ war ein guter Anfang gelungen. Er erzählte auf lustige und spannende Art und Weise seine Erlebnisse mit Nazis und Polizisten, wie seine Bücher zustande kamen und welche Dinge er in Zukunft plant. Nach der Lesung und der anschließenden Fragerunde klang der Abend im gemeinsamen Gespräch aus.


Der 1. Juni 2018 war der Ausstellungseröffnung von „Es lebe die Freiheit  - Junge Menschen gegen den Nationalsozialismus“  gewidmet. Auf 27 Ausstellungstafeln wird der Jugendwiderstand im 3. Reich vorgestellt und in bewegenden Einzelschicksalen der Mut von jungen Menschen gegen das Terrorregime Widerstand in vielfältiger Form zu leisten. Um 15 Uhr ging es los und um 16:30 folgte der Workshop „Entschlossen Rassismus entgegentreten – ein How-To Workshop“ mit Cosmas Tanzer. Ab 19 Uhr fanden dann die Auftritte der einzelnen Bands in der Schokofabrik statt.


Am 2. Juni 2018 fand im Leuschner-Zentrum um 17 Uhr die Lesung von Jan Off statt. Er nahm das Publikum so für sich ein, das es nach einer Zugabe verlangte, die es auch in Form einer kurzen und einer langen Geschichte bekommen hat. Auch an diesem Abend fanden wieder Konzerte in der Schokofabrik statt.


Der Förderverein Leuschner-Zentrum bedankt sich ganz herzlich bei unseren Kooperationspartnern, die das Festival so schön organisiert haben, für die gute Kooperation und die herrlichen Abende. Ebenfalls bedanken wir uns bei den beiden Autoren für ihre Lesungen, die begeisternd waren und beim Publikum eine nachhaltige Wirkung hinterlassen haben.


Das Wochenende mit seinen Veranstaltungen wurde von Demokratie leben! in Stadt und Landkreis Bayreuth gefördert und diente der Vertiefung der demokratischen Kultur in der Abwehr von Fremdenhass und undemokratischen Verhaltensweisen.

 

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AUSSTELLUNG „ES LEBE DIE FREIHEIT! JUNGE MENSCHEN GEGEN DEN NATIONALSOZIALISMUS“ PDF Print E-mail
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Am 1. Juni 2018 um 15 Uhr ist die Eröffnung der Ausstellung über die Jugend gegen das NS-Regime. Der Förderverein Leuschner-Zentrum hat die vom Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 in Frankfurt am Main 2011 erarbeitete Ausstellung von Anfang Juni bis Ende Juli 2018 ausgeliehen.

Die Ausstellung wurde nach dem letzten Satz Hans Scholls, einem Mitglied der Weißen Rose, vor seiner Hinrichtung benannt. Aber nicht nur die Widerstandsgruppen der Jugend und jungen Erwachsenen werden hier beleuchtet, wie zum Beispiel die Edelweißpiraten, die Swingjugend und die Rote Kapelle auch viele nicht so bekannte Einzelschicksale werden auf den 26 Roll-ups zu erkunden sein.

Diese Geschichten und Schicksale, die das ganze Spektrum des Widerstands gegen das NS-Regime abbilden, sollen Mut machen und aufzeigen, dass es auch bereits im jungen Alter möglich ist Gesicht zu zeigen und für seine Überzeugung einzustehen.

Wir freuen uns sehr auf die kommenden zwei Monate und bieten zur Ausstellung auch Projekttage und Führungen für Schulen und private Gruppen an.

Im Flyer können weitere Informationen angeschaut werden.

 
ROCK AGAINST RACISM PDF Print E-mail
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In diesem Jahr kooperiert der Förderverein Leuschner-Zentrum mit den Veranstaltern des Festivals Rock against Racism. Deshalb werden vom 31. Mai bis 02. Juni 2018 werden im Leuschner-Zentrum Lesungen und Workshops stattfinden. Der Eintritt ist frei.

Am 1. Juni findet ebenfalls im Leuschner-Zentrum um 15 Uhr die Eröffnung der Ausstellung "Es lebe die Freiheit! Junge Menschen gegen den Nationalsozioalismus" statt. Danach wird sie bis Ende Juli im Leuschner-Zentrum verbleiben.

Zusatzinformationen zu Rock against Racism könnt ihr dem Flyer entnehmen:

 
Forschungsprojekt ‚Digitalisierung Leuschner-Nachlass‘ beendet PDF Print E-mail
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Im Zeitraum von 2014 bis 2017 wurde in dreijähriger Arbeit der gesamte Nachlass Wilhelm Leuschners in Digitalisaten bearbeitet und ein digitales Findbuch in chronologischer Folge erarbeitet. Die Hans-Böckler-Stiftung und der Bayerische Kulturfonds haben das Projekt finanziell gefördert, ebenso die Stifterfamilie Hasibether.

Die über dreißigtausend Digitalisate sind jetzt online auf unserer Website aufrufbar. Um dieses digitale Findbuch einzusehen, meldet man sich über Email ( This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it ) bei uns an. Dabei ist das berechtigte Interesse anzugeben, da wir die oftmals sehr persönlichen Daten aus dem Nachlass aus rechtlichen Gründen nicht einfach online stellen, wie das bei vielen Archiven inzwischen der Fall ist. Für uns gilt nach wie vor das wissenschaftliche Interesse der Nutzer ausschlaggebend für den Zugang zum Archiv.

Bei dem Online-Archiv wurden die Bestände im Archiv der Wilhelm-Leuschner-Stiftung und im Hessischen Staatsarchiv Darmstadt digital zusammengeführt. Die Originalbestände sind weiterhin in Darmstadt und Bayreuth getrennt aufbewahrt.  

Die Originalbestände können nunmehr auf Anfrage nach Vergabe eines Passwortes durch uns eingesehen werden.

Die umfangreichen Arbeiten zur Erschließung der einzelnen Dokumente in eigenen Datenbanken werden im Zusammenhang der biographischen Forschung und der Veröffentlichung der Leuschner-Biographie bis zu seinem fünfundsiebzigsten Todestag im September 2019 abgeschlossen werden.

Wolfgang Hasibether

Wissenschaftlicher Leiter der WLS

 
Projekttage mit Zeitzeugen Ernst Grube über Verfolgung und Widerstand im Nationalsozialismus PDF Print E-mail
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Ernst Grube

Inzwischen haben sie in der Gedenkstättenarbeit der Leuschner-Stiftung eine über zehnjährige Tradition: Zeitzeugengespräche.  

Schon 2007 war Ernst Grube erstmals in der damaligen ‚Bildungswerkstatt Wilhelm Leuschner‘ der Wilhelm-Leuschner-Stiftung im Geburtshaus Leuschners in Moritzhöfen zu Gast.
Über zweihundert Jugendliche waren in seinen Zeitzeugengesprächen Zuhörer seiner fesselnden Erzählungen über die Zeit der Verfolgung und des Widerstands im Nationalsozialismus. Jahrgang 1932, von einer jüdischen Mutter abstammend, hat er seine Kindheit in der Verfolgung im Nazi-Staat verbracht. Endstation seines Leidenswegs war Anfang 1945 das KZ/Ghetto Theresienstadt nördlich von Prag. Ende April 1945 wurde er von der ‚Roten Armee‘ dort befreit.

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Kooperation der Wilhelm-Leuschner-Stiftung mit dem Istituto Tecnico Fossati – Da Passano PDF Print E-mail
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Die Wilhelm-Leuschner-Stiftung hat mit dem in La Spezia beheimateten Istituto TecnicoFossati (Oberschule für Wirtschaft und Technologie) einen Kooperationsvertrag geschlossen. In diesem wurde im Dezember 2017 unter anderem vereinbart, dass durch die Zusammenarbeit beabsichtigt ist, das Wissen über die Themen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus mit einer Dokumentation über die beiden Partnerstädte zu verbessern. Ebenfalls soll es, bei den Kulturaustauschen anhand der in der Leuschner-Stiftung vorhandenen Bibliothek, möglich werden, zur Thematik des Widerstands und andere Gegenwartsthemen zu arbeiten. Inzwischen ist eine deutsch-italienische Dokumentation über die Lebensstationen Wilhelm Leuschners von der Stiftung erarbeitet worden und bei einem Projekttag im April mit einer Schulgruppe aus La Spezia im Leuschner-Zentrum als Material verwendet worden. 

Nächstes Jahr zum 20 jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Bayreuth und La Spezia soll es zu einem gegenseitigen Austausch von Ausstellungen kommen. Die Wilhelm-Leuschner-Stiftung wird eine Ausstellung zu Leuschners Leben in italienischer Sprache erstellen und 2019 in La Spezia präsentieren.  Am Istituto Tecnico Fossati  in La Spezia wird eine schulische Arbeitsgruppe eine Ausstellung über den NS-Terror in den Provinzen Toskana und Ligurien und den dort bestehenden Erinnerungsorten (Gedenkstätten) erstellen. Diese soll dann 2019 in Bayreuth in städtischen Einrichtungen und der Stiftung ausgestellt werden. Dabei sollen die Schüler aus La Spezia mit ihrer Partnerschule dem Richard Wagner Gymnasium Bayreuth eng vernetzt werden. Diese Aktivitäten sollen die Partnerschaft zwischen beiden Städten vertiefen und das jeweilige Verständnis der Geschichte in beiden Regionen weiterentwickeln. 

Am 24.04.2018 besuchte der Dirigente scolastico (Schulleiter) des Istituto Tecnico Fossati Prof. Paolo Manfredini das Leuschner-Zentrum und die Städtische Leuschner-Gedenkstätte. Bei diesem Treffen wurde über die Details der genannten Kooperation gesprochen. Die Idee zu der Kooperation wurde von der Deutschlehrerin des Istituto Tecnico Fossati Silvia Segalla entwickelt. Auf der Seite des Richard Wagner Gymnasiums arbeiten die Italienisch-Lehrerinnen Anne Saathoff, Katrin Klamt und Andrea Rüger bei jährlichen Projekttagen mit der Stiftung eng zusammen. Sie werden auf der Seite des Richard Wagner Gymnasiums diese Projektidee weiter entwickeln.

 
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